Hier stellt Fro?i zwei Neffen
nach, die aber durch ihren Erzieher in Sicherheit gebracht werden. Sie
r?chen sich sp?ter an dem Usurpator in seiner Halle. Bei seinen
Nachstellungen l?sst Fro?i sich t?uschen. F?r diese Z?ge bietet der
Waldeus eine genaue parallele (S. 45-60). Seine Vorlage konnte die Sage
kennen, da sie in England entstanden und beliebt war; und ihre Benutzung
m?sste angenommen werden, sobald man die Namensgleichheit Fro?i--Froda
(Frode) f?r nicht zuf?llig h?lt. Der Name Fro?i scheint in England sonst
zu fehlen; er steht nicht bei Bj?rkman."--_Hist. Reg. Wald._, Introd.,
p. 52.]
[Footnote 133: _St. Sag. Eng._, pp. 103 ff.]
[Footnote 134: _St. Sag. Eng._, p. 134.]
[Footnote 135: _Hist. Mer._, Introd., p. 30.]
[Footnote 136: _St. Sag. Eng._, p. 139.]
[Footnote 137: See, for instance, _Dan. Nor. Rig._]
[Footnote 138: _Hist. Mer._, Introd., pp. 65-67.]
[Footnote 139: The version of the Havelok story here referred to is that
contained in Geffrei Gaimar's _Estorie des Engles_ and summarized in
_St.
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