Tipps für den Umzug

Ein Umzug ist immer eine aufwändige Angelegenheit. Wenn Sie alles selber planen und durchführen, brauchen Sie unglaublich viel Zeit und auch „Manpower“, also Helfer, damit das Schleppen nicht zur körperlichen Herausforderung wird. Und Sie brauchen Geld und ein Lieferfahrzeug. Aber der Reihe nach, um nicht den Überblick zu verlieren.

Wenn Sie selber zügeln, sollten Sie folgendes im Blick haben

Sie brauchen ausreichend Verpackungsmaterial (Kartons, Füllmaterial, Klebeband, Beschriftungszeug), zudem ein Transportfahrzeug, eine Versicherung, die im Schadensfall für den Transportschaden aufkommt, Helfer, die beim Tragen helfen, Helfer, die beim Ab- und Aufbau der Möbel helfen, ausreichend Zeit, um die neue Immobilie bezugsfertig zu machen, alles zu verpacken, zu verladen und zu überstellen. Wenn das Zügeln über die Landesgrenze hinaus führen sollte, bedenken Sie bitte, dass Sie alle Details erst mit dem Zoll abklären sollten. Ansonsten drohen immense Verzögerungen und Kosten, die Sie ganz unvorbereitet treffen.

Diese Liste ist wahrscheinlich nicht einmal ganz vollständig und dennoch wird es Ihnen wahrscheinlich so gehen, dass Sie jetzt denken: „Oh mein Gott, ist das viel…“ Dabei gingen wir vom einfachen Fall aus, dass Sie einen überschaubaren Haushalt überführen. Also kein Grossraumbüro oder Ähnliches. Und kein Klavier, keinen Tresor. Und dass Sie „volley“ oder auf Neudeutsch „on-the-fly“ übersiedeln können, also dass Sie kein Zwischenlager brauchen, sondern alles direkt von der alten Immobilie in die neue überstellen können. Raucht Ihnen der Kopf? Es gibt auch eine Alternative.

Umziehen mit einem professionellen Umzugsunternehmen

Wenn Sie sich grundlegend entlasten möchten, greifen Sie auf eine professionelle Umzugsfirma wie Wagner zurück. Bei diesem Unternehmen handelt es sich um ein alteingesessenes Unternehmen, welches schon seit vielen Jahrzehnten kompetent Umzüge durchführt. Von der guten Qualität zeugen auch die zahlreichen Referenzen, die sich auf der Webseite und im Internet finden.

Noch ein weiterer Tipp: Vergleichen Sie die Preise. Und schauen Sie nicht nur auf den tiefsten Preis, sondern auch, was dafür geboten wird. Denn nicht immer ist alles Gold, was glänzt